Endlich: WhatsApp Web

WhatsApp ist ja inzwischen der Inbegriff fürs Messaging und hat die SMS schon längst verdrängt. Einen Haken hatte der Messenger aber bisher: er war nur auf dem Smartphone nutzbar. Zwar wurden von Anfang an alle Handy-Betriebssysteme unterstützt aber eine Version für den Desktop gab es nicht. Und das obwohl das doch Standard sein sollte. Google Hangouts, Facebook Messenger, Skype – alle sind am Desktop UND auf dem Handy nutzbar. Und genau das ist es was meiner Meinung nach einen Messenger wirklich sinnvoll macht. Dass man miteinander texten kann egal welches Gerät grade an ist. Deshalb nutze ich den Facebook Messenger viel häufiger als WhatsApp. Allerdings ist es auch hier so, dass ich Kontakte haben die WhatsApp, aber keinen Facebookaccount besitzen.

WhatsApp Web

WhatsApp im Browser

Nun hat Whatsapp es endlich geschafft und eine Browserversion veröffentlicht. Das ist erstmal eine gute Nachricht, auch wenn es einige Einschränkungen gibt. Um WhatsApp Web zu benutzen muss nicht nur der PC mit dem Internet verbunden sein, sondern auch das Handy. Der Webclient ist also nur ein „Spiegel“ dessen, was auf dem Smartphone passiert und nicht wirklich eigenständig. Bisher läuft das ganze allerdings sehr flüssig.

Notlösung oder Was?

Ich finde das WhatsApp im Web zwar praktisch aber bin doch auch sehr enttäuscht. Gerade da WhatsApp inzwischen zum Facebook-Konzern gehört und auch vorher schon gute Entwickler hatte kann es doch nicht so schwer sein eine wirkliche standalone Anwendung zu entwickeln. Ob für Desktop oder Browser wäre zweitrangig, aber dass es an fehlender Authentifizierungsmöglichkeit oder ähnlichem scheitert, glaube ich nicht.

Für mich sind die besseren Alternativen immer noch die oben schon genannten: Google Hangouts, Skype und der Facebook Messenger (in dieser Reihenfolge 😉 )

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About Frederik Proß

Ich lebe die Online-Kommunikation, bin Digital-Native und Early Adopter und weiß deshalb immer, was der nächste Trend in Sachen Kommunikation und Marketing ist. Ich probiere so gut wie alles aus, was nicht bedeutet dass ich auch jedem Trend hinterherrenne, denn Nachhaltigkeit ist sinnvoller als die Kurzlebigkeit mancher neuen Tools.
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