Der Facebook-Skandal – kurz erklärt

Es ist eins der großen Themen der letzten Wochen und es wurde schon viel darüber gesagt und geschrieben: Der Facebook-Skandal. Allerdings habe ich festgestellt, dass die allermeisten trotzdem nicht genau wissen worum es genau geht und was nun genau der Skandal ist. „Facebook wurde gehackt„, „bei Facebook wurden private Daten geklaut„, „Facebook steht jetzt vor Gericht“ – das und mehr höre ich wenn ich mit den Menschen rede. Deshalb will ich versuchen das ganze mal zu erklären, so kurz und einfach wie möglich.

Nach Welchem Prinzip funktioniert Facebook?

Skandal bei Facebook

Titelseite einer Zeitung (Jahrgang 2012)

Angefangen hat es damit, dass man ein persönliches Profil hatte, irgendwann konnte man dann Statusupdates posten, Fotos hochladen, Links und Videos teilen etc. Irgendwann kamen dann auch die Apps – Spiele, Umfragen, Verbindungen zu anderen Seiten, was den Programmierern so einfiel. Diese Apps hat Facebook aber nicht selbst entwickelt sondern dritte. Facebook hat aber die Möglichkeit gegeben, dass die Apps auf die Informationen im persönlichen Profil zugreifen können. Das war auch ganz schick, da man sich in vielen Fällen die Ausfüllerei gespart hat. Keiner hat darüber nachgedacht und einfach unbedarft geklickt.

Was haben Facebook Apps mit den Profildaten gemacht?

Ansatzweise sichtbar, was Apps können – im positiven wie im negativen – wurde zur Hochzeit der Spiele wie Farmville: automatisch hat die App allen freunden eines Spielers Einladungen und Benachrichtigungen geschickt. Das war kurz lustig, dann war es nur noch nervig. Aber jeder hatte der App erlaubt, auf seine Freundesliste zuzugreifen und seinen Freunden Nachrichten schicken zu können. Facebook hat da immer wieder mal nachgebessert, damit die Nutzer nicht ganz so genervt waren. Im Kern hat sich daran nichts geändert – Apps können anfragen auf alle Daten zuzugreifen und sie zu verarbeiten.

Wurde Facebook nun gehackt?

Ganz klar: Nein! Das einzige was passiert ist, ist dass eine App zunächst den Regeln von Facebook für eine Umfrage genutzt wurde. Dabei hat sie die Daten der Nutzer erhalten, die daran teilgenommen haben. Da die Entwickler diese Daten dann aber an dritte weitergegeben und nicht dem ursprünglichen Zweck entsprechend weiterverarbeitet haben, haben Sie gegen die Bestimmungen und Regeln von Facebook verstoßen. Facebook hat das schon vor ein paar Jahren gemerkt und die App und ihre Entwickler gesperrt bzw. ermahnt die Daten zu löschen.

Was ist nun der eigentliche Skandal?

Ich halte einen Vortrag

Ich, 2012, beim Erklären wie die Facebook und seine Datenschutzeinstellungen funktionieren

Der große Wind um dieses Thema wird sicherlich gemacht weil vermutet wird, dass die Daten in diesem Fall für u.a. für das Targeting im US-Wahlkampf benutz wurden. Damit hat das ganze zwar eine neue Dimension erreicht, aber neu ist das Thema wirklich nicht.

Und wer ist nun Schuld?

Man kann Facebook die Schuld geben weil es sein Geschäftsmodell so ausgerichtet hat und zu lasch mit den schwarzen Schafen unter den Apps umgegangen ist. Man kann Cambridge Analytica die Schuld geben, da sie die Daten so aquiriert und verwendet haben. Aber Ich denke das Grundlegende Problem liegt wo anders: Die Nutzer haben sich schlicht und ergreifend keine Gedanken darüber gemacht, was sie da eigentlich tun, was sie von sich preis geben und was hinter diesen Apps, Umfragen nund Quizzen steckt! Wir sind also alle selbst schuld! Und so sehr sich viele über die neue DSGVO aufregen, genau deswegen gibt es die. Dass Facebook nun das löschen seiner Daten vereinfacht liegt an eben dieser, und nicht daran, dass deutsche Ministerinnen Facebookmanager einladen und mit erhobenem Zeigefinger „dududu“ sagen.

tl:dr

Facebook wurde nicht gehackt. Eine App hat erst nach Facebook regeln Daten abgegriffen, dann hat sie mit der Verwertung und Weitergabe gegen Facebookrichtlinien verstoßen. Wir sind selbst schuld weil wir nicht darüber nachdenken was wir da an Daten preisgeben

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Warum Influencer-Marketing tot ist

Ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema Influencer-Marketing, sowohl aus Blogger/Influencer-Sicht als auch aus Sicht des Marketings. In den letzten Wochen habe ich ganz konkret geplant eine Influencer-Kampagne zur Einführung eines neuen Produktes zu fahren und musste dabei in die Abgründe des modernen Influencer-Marketings blicken. Continue reading

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Snapchat wird Instagram wird Snapchat wird Instagram…

Snapchat und Instagram, respektive Facebook, halten uns ja zurzeit mal wieder ganz schön auf Trab. Hier ein neues Logo, da ein Redesign, dort ein neues Feature… Nun gibt’s das neue Instagram Feature „Stories“! erst vor wenigen Wochen hatte Snapchat „My Memories“ vom Stapel gelassen. Wo soll das alles hinführen? Continue reading

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Das war das Barcamp Rhein-Neckar 2016 – Menschein.Ideen.Begegnen

Nach dem erfolgreichen, eintägigen „Test“ 2015, fand das Barcamp Rhein-Neckar 2016 zweitägig im Dezernat 16 in Heidelberg statt. Für mich war nach der tollen Premiere klar, dass ich beide Tage teilnehmen werde. Gesagt getan, war ich dann Samstag und Sonntag in der schönen Stadt Heidelberg (von der ich leider nicht so viel gesehen habe).

Eine Photosphere mit der Streetview App vom Hof des Dezernat 16 in Heidelberg, wo das Barcamp Rhein-Neckar stattfand

Die Sessions auf dem Barcamp Rhein-Neckar 2016

Wie auf jedem Barcamp gibt es mehr gute Sessions als Zeit und so muss man sich immer zwischen mehreren gleichzeitig stattfindenden Sessions entscheiden die man alle gerne sehen würde.

Ich habe an folgenden Sessions teilgenommen:

Beleidigung – Aber richtig! von Andreas @drLandarzt

Eine satirisch-fiktive Geschichte der Beleidigung mit echten Tipps und Anregungen zum Beleidigen und zum Umgang mit Beleidigungen.

Was machen mit Pappbechern? von Valentin @HDValentin

Diskussion und Themensammlung, wie man Papp- und Plastikkaffeebecher vermeiden kann. Die Ergebnisse sollen auch dem Heidelberger OB überreicht werden.

Mit Leichtigkeit zu neuen Gewohnheiten von Elisabeth @ElisabethPineDE

Das Prinzip der Gewohnheiten (als Gegensatz zu „Motivation“) kannte ich schon von einer Session beim Barcamp Bodensee vor ein paar Jahren. Hier habe ich nochmal einige neue Aspekte erfahren bzw. das Wissen aufgefrischt. vielleicht setze ich es auch irgendwann mal um 🙂

Twitter Experienced von Alex @alexschnapper


Vielmehr gibt’s dazu eigentlich nicht zu sagen. Alex hat über die Entwicklung von Twitter erzählt. Wie es zu dem wurde was es ist, und was für coole Sachen schon auf, mit und dank Twitter passiert sind.

Recherche revolutionieren von Iris @irida_design

Iris hat die Idee ihres Startups vorgestellt und dazu Feedback eingefordert. Visualisierung von Datenbanken (Bücher für den Anfang) in Mindmaps und nicht als statische Listen klang wirklich interessant.

Happy Snapping von Christine @contrec , Ruth @kontermann, und Jana @wortratgeberin

Ja natürlich hab ich Snapchat. Allerdings war ich bisher eher Passivnutzer. In der Session hab es noch ein paar Tipps und Tricks und es wurde viel gesnapt.

Ein Snap aus der Happy Snapping Session beim Barcamp Rhein-Neckar mit Filtern, Stickern und und und..

Ein Snap aus der Happy Snapping Session beim Barcamp Rhein-Neckar mit Filtern, Stickern und und und..

Meine Sessions auf dem Barcamp Rhein-Neckar

Ich selbst habe natürlich auch Sessions gehalten. Zum einen eine Nightsession am Samstag Abend. Die Tasting Session habe ich ausführlichst auf genussvolk.de protokolliert. Zum Anderen am Samstag mittag schon eine Social Media Session

Sind wir zu deutsch für Social Media?

Ich habe ein paar Eindrücke und provokante Thesen vorgestellt und wir haben ausführlich darüber diskutiert, wieso für Firmen Social Media einfach nur ein Kanal für Werbung ist, Teilen und Interaktion gar nicht gewollt ist, ob Datenschutz nun gut oder schlecht für Social Media ist und wie Zeitungen mit dem Teilen ihrer Inhalte umgehen. Unter anderem habe ich mich dabei auf den Blogpost Sharing Is Not Stealing – How Germans Fail At Social Media von Susanna Gebauer bezogen. Auch wenn die Diskussion andere Wege einschlug als ich im Vorfeld gedacht hatte, hat es doch Spaß gemacht.

Das Barcamp Rhein-Neckar ist anders.

Das Themenspektrum in Heidelberg war auch in diesem Jahr mehr Gesellschafts- als Techlastig. Zum einen ist das ein allgemeiner Trend auf Barcamps, zum anderen liegt das meiner Meinung nach daran, dass die Mischung der Menschen hier anders ist, als auf den anderen Barcamps (auf denen ich bisher war). Die Zahl der „alten Hasen“ die sonst auf jedem Barcamp sind, ist hier noch recht gering. Es sind viele Menschen mit geistes- oder sozialwissenschaftlichem Hintergrund da, man spürt die Universität für die Heidelberg berühmt ist. Das schadet dem Prinzip Barcamp aber keinesfalls, es erweitert es sogar um einige Facetten und zieht es aus der Tekkie- Entwickler- und Marketing-Ecke raus. Ich finde jedenfalls, dass das Barcamp Rhein-Neckar als noch junges Barcamp auch bald in einem Satz mit den großen „Traditionscamps“ wie Stuttgart, Köln oder Rhein-Main genannt werden sollte.

Sponsoren und Orga-Team des Barcamp Rhein-Neckar

Wie (fast) jedes Barcamp wird auch das in Heidelberg nur möglich, weil ein engagiertes Team die Veranstaltung organisiert und die Finanzierung über Sponsoren realisiert.

Das Team waren Ingo, Nathan, Jana, Valentin, Torsten und Julia (die leider genau zum Wochenende krank wurde und sehr vermisst wurde, auch von mir 😉 ) und Dirk  – um nur ein paar zu nennen, das Team war wirklich groß.

Die Sponsoren waren unter anderem erdfisch, Fahrwerk.net, die Sparkasse Heidelberg, die Stadt Heidelberg, Walls.io, pretix, Wiley-VCH, DSAG, Brandwatch, Rheinwerk, der dpunkt.verlag, cdesign, die Rheinpfalz und die Stadtwerke Heidelberg. An die alle natürlich ein großes Dankeschön.

Danke für ein gelungenes Barcamp Rhein-Neckar 2016!

Danke für ein gelungenes Barcamp!

Wir sehen uns beim Barcamp Rhein-Neckar 2017 😉

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Mit den Lenovo Champions beim MWC in Barcelona

Fira Barcelona - Mobile World Congress ⒸAlin Gramescu

ⒸLenovo/Chloe JonesIch hatte meine Reise zum MWC nach Barcelona ja schon groß angekündigt. Nun kommt endlich der Nachbericht. Und es gibt viel zu Berichten, denn es war viel mehr als nur ein Messebesuch, es waren 3 Tage vollgepackt mit Erlebnissen. Ganz nach dem Lenovo-Motto waren es jede Menge #goodweird Erlebnisse. Alles chronologisch aufzuführen würde eine Weile dauern.

 

Der Mobile World Congress am Lenovo-Stand

Lenovo Stand beim MWC16 ⒸAlin Gabriel Gramescu

In mehreren Präsentationen bekamen wir Champions die neuen Produkte von Lenovo Vorgestellt. Von Smartphones über Tablets bis zu den Yoga Thinkpads. Die Smartphones Vibe S und Vibe P wurden ja schon auf der IFA im letzten Jahr vorgestellt. hier konnte ich sie nun endlich mal anfassen, da sie ja immer noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich sind.

Richard und Ich testen das Vibe S1

Außerdem gab es auch das neue Flagschiff Vibe X zu bestaunen. Zum staunen war auch die (Un-)Zerstörbarkeit des Moto X Force das hart auf die Probe gestellt wurde. Im inneren des Lenovo-Stands gab es aber nicht nur Produktpräsentationen in Meetingräumen und Verpflegung sondern auch eine ausgelassene Cocktailparty am Dienstagabend.

Der Rest des Mobile World Congress

Ich mit dem Nexus6P von Huawei ⒸRichard Deutsch

Ich bin ja kein Messe-Neuling, aber die Ausmaße des MWC haben mich tatsächlich überwältigt. 8 riesige Hallen, mit wirklich guter Infrastruktur. Uns blieb leider nur ein halber Tag um den Rest des MWC zu erkunden und so schafften wir auch gerade mal 3 der 8 Hallen. Aber auch die haben schon für viele viele Eindrücke gereicht. Von Billig-Handy-Herstellern über Connected Cars und VR Brillen bis zu komplexen Sicherheitslösungen und VR Brillen. Ja Virtual Reality Brillen waren wirklich allgegenwärtig und man könnte sie fast als den Trend des MWC16 bezeichnen. Ich für meinen Teil habe vor allem Smartphones gesichtet und ausprobiert.

Ich Teste Project Tango im Museo Nationale del'arte ⒸLenovo/Chloe Jones

Barcelona Entdecken mit den Lenovo Champions

Wie schon gesagt bestand der Aufenthalt nicht nur aus Messe. Im Nationalen Kunstmuseum durften wir Googles Project Tango ausprobieren und dabei das Museum erkunden.Stadrundfahrt mit den GoCars Wir bekamen eine besondere Stadtrundfahrt, denn wir durfen selbst fahren, in kleinen Zweisitzer Gocars, und uns so auf die Spuren Gaudis machen. Gaudi, der große Künstler der einem in
Barcelona überall begegnet war wirklich auch #goodweird.

Seine Gebäude scheinen verrückt aber doch wirklich mit Sinn und Verstand gebaut. Die Sagrada Familia aus der nähe und La Padrera / Casa Milà von innen und von oben waren die zwei großen Stationen der Erkundungstour.Die Lenovo Champions vor der Sagrada Famila ⒸRichard Deutsch

Abendprogramm – Essen, Feiern, Kochen

Kochen mit den Lenovo Champions ⒸLenovo/Chloe Jones

Auch Abends wurde uns nicht langweilig. So durften wir unter anderem am Dinner mit Eric Cador, EMEA President & SVP von Lenovo, teilnehmen. Am zweiten Abend stand die große GSMA Party im Pacha auf dem Programm wo wir bewießen dass wir auch beim Feiern Champions sind ;).

Antonia von Lenovo und ich beim Kochen ⒸRichard Deutsch

Den letzten Abend verbrachten wir dann damit, gemeinsam zu kochen. Was als gemütlicher Abschluss für vollgepackte Tage ideal war.

Erwartungen und Realität

Ich gebe zu, ich hatte nicht viele Erwartungen im Vorfeld. höchstens dass ich ein neues Handy finde 😉 aber was ich gefunden habe ist viel besser: neue Freunde! Chloe von Lenovo und die anderen Champions Richie, Ingrid, Alin und Nano. Es waren wirklich schöne Tage mit tollen Gesprächen und Begegnungen. Ich hoffe das wir uns bald mal wieder sehen. Daneben habe ich noch viele andere interessante Menschen kennengelernt und Unterhaltungen geführt. Das Yoga Tab 3 Pro dass wir geschenkt haben ist toll, aber bei Weitem nicht so wertvoll wie die Erinnerungen an die Menschen die ich mitgenommen habe.

Die Lenovo Champions sind im Bild ⒸChloe Jones

Richard hat übrigens auch einen tollen Rückblick geschrieben.

 

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#MWC16 Ich komme!

Mobile World Congrass Barcelona 2016

Ende Februar findet der Mobile World Congress in Barcelona statt. Bisher habe ich die größte Veranstaltung rund um die neusten Trends der Mobile-Branche immer aus der Ferne verfolgt und viele beneidet die dort waren. In diesem Jahr ist das aber anders! Lenovo hat mich eingeladen mit dabei zu sein und den Mobile World Congress mit Blogging und Social Media zu begleiten. Das ganze war auf der neuen Influencer-Plattform Lenovo-Champions ausgeschrieben und ich bin nun einer der glücklichen Blogger / Influencer die mit zum #MWC16 dürfen. Neben einer #goodweird Stadtführung und ausführlicher Führung über den Lenovo-Stand auf dem Mobile World Congress steht auch die (wohl) legendäre GSMA Party auf dem Programm.

lenovo mwc Mobile World Congress Barcelona

Ich freue mich schon riesig darauf und werde vom 22.-25. Februar natürlich hier im Blog, über Twitter und Instagram und evtl. noch andere Kanäle meine Erlebnisse mit euch teilen, also bleibt in Verbindung 😉

Da ich ein Neuling bin was sowohl den #MWC als auch Barcelona betrifft würde ich mich riesig über eure Tipps freuen, was ich sehen/tun sollte. Wenn ich auf dem MWC irgendwas spezielles anschauen soll (für euch) dann schreibt das auch gerne unten in die Kommentare und ich versuche es zu machen 😉

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Das Erwachen der Macht Rückt näher – auch bei Google

Viele Details zu „Das Erwachen der Macht“ sind schon bekannt aus den Trailern zur Episode VII der Star Wars Saga, die wir seit fast einem Jahr gierig erwarten und verschlingen. Die Guten, die Bösen, Han und Chewie.. trotzdem, oder gerade deswegen wird die Spannung immer größer mit der wir den Film erwarten und ihn endlich im Kino ansehen wollen.

Es gibt Geschichten über das was passiert ist

Dazu kam gestern nochmal ein neuer Trailer, für das deutsche Publikum, um die letzten 3 Wochen noch erträglich zu machen

Googles Easteregg zu Das Erwachen der Macht

Und Auch bei Google arbeiten viele Star Wars Fans und auch da halten es die Easteregg Entwickler wohl kaum noch aus, dass „Das Erwachen der Macht“ endlich in die Kinos kommt. Googlet doch einfach mal „A long time ago in a galaxy far, far away“ 😉 auch wenn es dank Googles Algorythmus etwas, naja, „selbstbezogen“ ist 😉 was zählt ist in diesem Fall der look, nicht der Inhalt.

P.S. Falls ihr nicht wisst, was ihr mir zu Weihnachten schenken wollt, Ich nehme die Sith Lord Jacke gerne 😉

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Lenovo Champions – Influencer Relations und mehr

Seit meinem Ersten Lenovo Notebook (damals ein Lenovo G 555) will ich keinen Laptop einer andern Marke mehr. Inzwischen habe ich ein Thinkpad S540, ein Yoga Tab 2, und einiges an original-Zubehör, inklusive der Laptoptasche.

Vom Fan zum Influencer

In den Letzten Wochen habe ich mit Lenovo eine Unterhaltung über ihre Smartphones begonnen und nun gleich zur Preview von „Lenovo Champions“ eingeladen. Eine Plattform auf der Lenovo seine News zur Verfügung stellt und natürlich darauf hofft, dass sie geteilt werden. Um sicher zu gehen, dass die User die Inhalte auch teilen, gibt es Gummipunkte. Mit denen wiederum qualifiziert man sich für Aktionen, seien es Rabatte oder sogar Einladungen zu Events.

Lenovo Champions

Das ganze ist wie gesagt gerade noch im „Preview-Mode“, also noch nicht öffentlich und muss noch getestet werden. Ich bin gerade dabei alle Funktionen zu entdecken und herauszufinden was alles dahintersteckt.

Einladungen für Lenovo Champions

Trotzdem schreibe ich hier jetzt schon darüber, weil ich weitere Tester einladen darf, die auch schon im Preview Mode in die Plattform dürfen. Bisher habe ich noch nicht herausgefunden ob anschliessend eine öffentliche Registrierung möglich ist oder ob es Invite Only bleibt.

Wer also Eine Einladung will schreib einfach einen Kommentar oder schickt mir seine Mailadresse per Twitter DM.

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Onlinemarketing in allen Facetten – Das Carcamp 2015

carcamp-mannheim-logoAuch in diesem Jahr waren wir wieder beim Carcamp in Mannheim. Schon zum vierten Mal hat der Zentralverband deutsches Kraftfahrzeuggewerbe bei der Fuchs Schmierstoffe GmbH in Mannheim das offene Treffen zum Thema Onlinemarketing in der Automobilbranche veranstaltet. Überpünktlich begrüßten Claudia Weiler vom ZDK und der Hausherr von Fuchs Schmierstoffe die zahlreichen Teilnehmer. Schon bei der Sessionplanung wurde deutlich, dass ein abwechslungsreicher Tag bevorsteht. Die Themen reichten vonAdwords über connected Retail bis zu Working out Loud und der Vorstellung der aktuellen BBE Studie. Auch ich heftete meine Sessionkarte „Inboundmarketing“ ans Board, im letzten Slot dieses Tages.

WhatsApp – Der Trend in der digitalen Kommunikation

In der ersten Session, an der ich teilnahm stellten Patrick Möltgen und Marcel Schultz die Einsatzmöglichkeiten von WhatsApp im Autohaus vor. Dabei wurde klar, dass die App als zusätzlicher Kommunikationskanal durchaus Vorteile bietet vor allem hinsichtlich der Geschwindigkeit und Flexibilität in der Beantwortung von Kundenanfragen. Die Usability lässt allerdings noch etwas zu wünschen übrig, da immer ein Smartphone zusätzlich zum PC vorhanden sein muss. Natürlich blieben auch Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes nicht aus. Ich denke das Thema alternativer Kommunikationskanäle wird in der Zukunft immer wichtiger werden, ob diese WhatsApp, Skype oder vielleicht auch ganz anders heißen.

 

Interaktive Kundenwertschätzung

carcamp-mannheim-mittagessen

Die Themen beim Carcamp waren so vielfältig wie das Mittagessen – für jeden war etwas dabei

Das Binden und Begeistern der Kunden nach dem Kauf spielt im Inbound eine große Rolle, weshalb die Session von Torsten Sentis ein Pflichttermin für mich war. Er stellte eine Lösung vor, Kunden individuell und kontinuierlich zuincentivieren und so zu binden. Sehr praxisnah gab er Einblicke in die Abläufe und Touchpoints zum Kunden und wie diese genutzt werden können, um dem Kunden Wertschätzung zukommen zu lassen. Auch hier sehe Ich einen Trend den gerade die Autohäuser nicht verschlafen sollten.

Verkaufen über Adwords

Beim Thema Adwords sind einige der Autohäuser schon sehr aktiv. So werden Kampagnen auf einzelne Angebote geschaltet und es wurden schon einige Erfahrugnswerte gesammelt. Beim regen Austausch wurde klar, dass Adwordsein gutes Hilfsmittel beim Verkauf sein kann, aber nur Adwords alleine bringt auch nichts. Es ist das Zusammenspiel aller Onlinemarketingmaßnahmen das den Erfolg bringt.

Automotive Online Marketing Club

Thorsten Bastian von Basta Media und Stefan Jackowski von BBE machten in der Session den Vorschlag einen Club zu gründen, in dem Autohäuser und Marketingprofis zusammenkommen und sich austauschen können. Die Idee fand großen Zuspruch und auch wir von divia werden uns beteiligen. Egal In welcher Form der Club dann auch letztendlich entstehen wird.

Zum Abschluss Inboundmarketing

carcam-mannheim-thesenkarteWie schon erwähnt, hielt ich eine Session über die Grundlagen desInboundmarketing. Auch wenn nur wenige Teilnehmer dazu gekommen waren, hätten sie unterschiedlicher nicht sein können. Vom Onlinemarketingexperten, der seit über 10 Jahren schon quasi Inbound predigt, bis hin zum Online-Neueinsteiger, der mit dem Begriff Blogging noch nicht so recht etwas anfangen kann. So kam es auch zur offenen Diskussion und zu Erklärungen, die weit über das hinausgingen was ich geplant hatte. Aber das ist es, was ein Barcamp eben ausmacht.

Ich konnte an diesem Tag wieder vieles mitnehmen, besonders was die Bedürfnisse und Nöte der Autohäuser und Werkstätten angeht, aber auch was Ich in der täglichen Arbeit verbessern kann.

Am Ende steht wie immer der Dank an die Organisation, also den ZDK insbesondere Claudia Weiler, und an die Sponsoren Bosch, BDK, Automechanika,basta!media  und MVG – Die Anhängerkupplung. Danke für die Ermöglichung desCarcamp und bis zum nächsten Jahr!

dieser Beitrag wurde ursprünglich auf divia.de veröffentlicht

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Endlich: WhatsApp Web

WhatsApp ist ja inzwischen der Inbegriff fürs Messaging und hat die SMS schon längst verdrängt. Einen Haken hatte der Messenger aber bisher: er war nur auf dem Smartphone nutzbar. Zwar wurden von Anfang an alle Handy-Betriebssysteme unterstützt aber eine Version für den Desktop gab es nicht. Und das obwohl das doch Standard sein sollte. Google Hangouts, Facebook Messenger, Skype – alle sind am Desktop UND auf dem Handy nutzbar. Und genau das ist es was meiner Meinung nach einen Messenger wirklich sinnvoll macht. Dass man miteinander texten kann egal welches Gerät grade an ist. Deshalb nutze ich den Facebook Messenger viel häufiger als WhatsApp. Allerdings ist es auch hier so, dass ich Kontakte haben die WhatsApp, aber keinen Facebookaccount besitzen.

WhatsApp Web

WhatsApp im Browser

Nun hat Whatsapp es endlich geschafft und eine Browserversion veröffentlicht. Das ist erstmal eine gute Nachricht, auch wenn es einige Einschränkungen gibt. Um WhatsApp Web zu benutzen muss nicht nur der PC mit dem Internet verbunden sein, sondern auch das Handy. Der Webclient ist also nur ein „Spiegel“ dessen, was auf dem Smartphone passiert und nicht wirklich eigenständig. Bisher läuft das ganze allerdings sehr flüssig.

Notlösung oder Was?

Ich finde das WhatsApp im Web zwar praktisch aber bin doch auch sehr enttäuscht. Gerade da WhatsApp inzwischen zum Facebook-Konzern gehört und auch vorher schon gute Entwickler hatte kann es doch nicht so schwer sein eine wirkliche standalone Anwendung zu entwickeln. Ob für Desktop oder Browser wäre zweitrangig, aber dass es an fehlender Authentifizierungsmöglichkeit oder ähnlichem scheitert, glaube ich nicht.

Für mich sind die besseren Alternativen immer noch die oben schon genannten: Google Hangouts, Skype und der Facebook Messenger (in dieser Reihenfolge 😉 )

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