Mehr Gutschein als Sein – „Innovation“ in der Krise

Eigentlich wollte ich eine Übersicht der lokalen bzw. regionalen Einzelhändler erstellen, die nun, da ihre Ladenlokale geschlossen sind, mit neuen Ideen ihr Geschäft aufrechterhalten. Hauptsächlich dachte ich dabei natürlich an Onlineshops, Versand- oder Lieferservice. Aber vielleicht gibt es noch andere Innovationen, neue Ideen in Sachen kontaktloses Shoppen. Aber gefunden habe ich kaum etwas.

Schon in meiner ursprünglichen Blogpost-Idee war Kritik enthalten. Einzelhändler, grade die „Kleinen“ die keiner Kette oder keinem Franchise angehören, beschweren sich seit Jahren über die schwindende Kundschaft und die Konkurrenz des Onlinehandels. Amazon und Co machen die Geschäfte kaputt! Es wird ums Überleben gekämpft, aber weiter darauf beharrt, dass ja nichts über die persönliche Beratung und den persönlichen Kontakt gehe. Und so dachten auch die Wenigsten daran sich irgendwie anzupassen oder zu verändern, sondern gaben dem Kunden die Schuld. Man kann ja wohl erwarten, dass die Menschen mit dem Auto in die Innenstadt fahren, ewig einen Parkplatz suchen, der dazu noch überteuert ist, und dann dem Wetter ausgesetzt zum Laden gehen nur um dort Geld auszugeben. Von den Strapazen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln shoppen zu fahren, ganz abgesehen. Wie in einigen anderen Branchen auch wurde also Innovation verweigert und dabei völlig am veränderten Nutzungsverhalten der Kunden vorbei gewirtschaftet.

Und dann kam Corona

Nach erstem Zögern der Politik mussten dann tatsächlich alle Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen schließen. Allen voran also Bekleidungs-, Haushaltswaren-, Elektronik-, Schuh- und Möbelläden. Aber auch Reisebüros, Buchläden, und Kultureinrichtungen. Alle sind gleichermaßen von den Anordnungen betroffen. Der Laden ist zu, erstmal kann man also nichts verkaufen.

Man sollte erwarten, dass geschäftstüchtige Inhaber kleiner Läden Ideen haben oder entwickeln können, wie sie auch weiterhin Geld verdienen können. Die Voraussetzungen dafür sind in fast jeder Hinsicht gegeben, sollte man meinen. Sei es einen eigenen kleinen Onlineshop einzurichten, per Facebook, Instagram, Twitter, WhatsApp oder sonst was Beratungen durchzuführen, Bestellungen entgegenzunehmen oder oder oder… Das einzige, was der Pforzheimer „Wirtschaft“ (beispielhaft für viele andere) einfällt ist: Gutscheine! Dies wurde heute auf den Kanälen der Stadt Pforzheim präsentiert. Die potenziellen Kunden sollen jetzt Gutscheine kaufen, die dann eingelöst werden, sobald die physischen Geschäfte wieder öffnen dürfen.

Gutscheine sind kurzsichtig und undurchdacht

  1. Die Menschen wollen doch JETZT etwas bestimmtes haben und ihr Geld nicht nur aus Solidarität den Unternehmen geben.
  2. Gutscheine sind quasi null-Zins-mikro-Kredite der Kunden an den Händler. Berechnet man die Inflation mit ein, verliert der Kunde sogar Geld durch diese „Investition“
  3. Aus Sicht der Unternehmen ist es kurzsichtig gedacht. Das Geld haben sie zwar jetzt zur Verfügung, dafür fehlt genau dieses Einkommen dann in der Zeit nach der Wieder-Öffnung, wenn die Kunden ihre Gutscheine dann in Waren einlösen. Gutscheine Verschieben das Grundproblem fehlender Einnahmen also nur, sie beheben es nicht.

Neue Apps und Portale als Lösung?

Einzig zwei Projekte, eines lokal, eines deutschlandweit mit regionalem Fokus, kann ich erwähnen die wenigstens versuchen die Möglichkeit des Bestellens Online/per App anzubieten. dies ist FoodPF, wie der Name schon sagt geht es um Essen, im Speziellen um Restaurants die bisher keinen Bestell- bzw. Abhol-/Lieferservice hatten. Immerhin sind schon 11 Pforzheimer Restaurants bei der lokalen Lieferando-Alternative dabei. Ein Paar grundlegende Funktionen oder Infos, z.B. über die Liefergebiete der einzelnen Restaurants etc. fehlen noch. Aber im Grunde ist das Portal sehr gut nutzbar, bedenkt man die Kürze der Zeit.

Das Zweite ist Emmas.App: hier kann man bei lokalen Bäckern, Metzgern, Hofläden, Weingütern und anderen bestellen. Die Zahl der Läden, gerade hier in der Region, wächst schnell. Aktuell sind 25 Erzeuger / Hersteller verfügbar, leider bieten nur zwei davon auch einen Lieferservice. Alle anderen nur Reservierung und Abholung vor Ort.

Ja, solche übergreifenden Portale / Apps sind gut, da sie dem Nutzer bequem an einer Stelle eine größere Auswahl bieten und den einzelnen Läden eine Lösung bieten, die selbst nicht Technik-Affin sind oder die Investition tätigen können. Allerdings reden wir hier auch von der Lebensmittel-Branche mit anderen Voraussetzungen als der restliche Einzelhandel.

Für einen Einzelhändler mit nicht verderblichen Waren, einem intakten Warenwirtschaftssystem und rudimentären Kenntnissen von Email, Social Media und dem Internet im Allgemeinen, sollte es kein Problem darstellen, seine Waren auf Bestellung zu versenden oder regional selbst zu liefern. Ich erwarte nicht dass die Buchhandlung oder die kleine Boutique das neue Amazon entwickeln. Aber, dass sie Geschäftssinn beweisen und kreativ werden, um zu überleben. Mit allen anderen habe ich wenig Mitleid, sorry. Gerade wer klein ist, ist flexibel genug schnell solche Neuerungen umzusetzen. Und die Mitarbeiter bringen sich da gerne motiviert mit ein, wenn man als Chef vorausgeht und Perspektiven aufzeigt. Anstatt nur zu jammern und von Kündigungen und Kurzarbeit zu reden.

Rant Ende

Ja, das war ein Rant. Ausgerechnet jetzt, wo man doch zusammenhalten soll. Aber darum geht es mir doch: ich will mit dieser Kritik helfen, mal über den Tellerrand hinaus zu denken, kreativ und innovativ zu werden, oder sich bei einem Profi Hilfe zu holen. Ja auch Web-Entwickler und -Designer bzw. (Online-)Marketing-Spezialisten gibt es lokal und auch die freuen sich in dieser Zeit über Aufträge. Ich lehne mich sogar so weit aus dem Fenster und sage, dass sie auch gerne helfen und langfristig am Erfolg lokaler Einzelhändler interessiert sind.

Und wer jetzt sagt das stimmt alles nicht was ich da schreibe, es gibt sie, die innovativen, kreativen Einzelhändler die mutig anpacken in dieser schweren Zeit: Her damit! Zeigt sie mir! Ich will sie gerne hier veröffentlichen und bekannter machen.

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Homeoffice für Newbies

Die erste große Homeoffice-Woche ist um in der viele zum ersten mal, bzw, zum ersten mal dauerhaft von zu Hause aus arbeiten. Habt ihr euch alle eingelebt? Egal ob deine Antwort Ja oder Nein lautet, es ist auf jeden Fall anders als im Büro. Als Digitalo habe ich das Glück, schon lange auch immer wieder mal aus dem Homeoffice arbeiten zu dürfen / können. Deshalb nun mein großer Homeoffice-Service-Blogpost. Aber zunächst habe ich mal auf Twitter rumgefragt wie es denn so mit der Homeoffice-Nutzung aussieht:

Die Umfrage ist natürlich alles andere als repräsentativ, nur ein paar Teilnehmer, die auch noch aus meiner Twitter-Bubble, aber einen kleinen Einblick gibt es doch.

Ergänzung: auf Instagram sagten 81% (21) dass sie aktuell Homeoffice machen, 19% (5) nicht. Vor Corona waren es 67% (18) die Homeoffice erfahrung hatten, 33% (9) sind HO-Neulinge.

Erstens: Sehr viele machen zur Zeit Homeoffice, ich vermute (und hoffe) dass alle bei denen es Möglich ist, es auch machen Zweitens: für die meisten ist Homeoffice nicht neu, 2 von 11 hatten es aber bisher noch nicht gemacht. Und drittens: sehr viele haben einen richtigen Schreibtisch an dem sie arbeiten können, nur ein Fünftel muss am Esstisch arbeiten und keiner arbeitet von der Couch aus oder sonstwo. Da die frage in der Hinsicht unpräszise war aber sich auch keiner zu Wort gemeldet hat: Stehschreibtische hat entweder keiner oder fallen unter Schreibtisch 😉

Der Arbeitsplatz

Nicht ohne Hintergedanke habe ich die Frage gestellt, wo gearbeitet wird. Meiner Meinung nach der wichtigste Faktor für das Arbeiten im HO ist ein richtiger Arbeitsplatz. Aus Erfahrung kann ich sagen: ein Schreibtisch und ein richtiger Bürostuhl sind das Mindeste. Ich persönlich habe auch „nur“ ein Ikea-Kallax-Regal mit dem dazugehörigen, angesteckten Schreibtisch, aber dieser erfüllt seinen Zweck hervorragend. In Zeiten in denen Ich diese aus Platz- oder anderen Gründen nicht hatte, habe ich auch weniger Homeoffice gemacht. Den Heimarbeitsplatz komplettieren ein Bildschirm, eine Tastatur und eine Maus. Diese drei finde ich unverzichtbar da Laptops meiner Meinung nach nicht dafür gemacht sind, 7 oder 8 Stunden -nur- an ihnen zu arbeiten. Jedenfalls sieht das ganze bei mir dann so aus:

Mein Arbeitsplatz zu Hause

Auf dem Schreibtisch dann wie auch im Büro: Kaffee und Wasser. Viel mehr Tipps zur Einrichtung will ich gar nicht geben, ich denke, jeder weiß selbst was er braucht und was nicht. Wer gute Augen hat erkennt es vielleicht: Ich habe ein altes Bluetooth Headset reaktiviert. Ja die Teile trenden wieder (für alle die sich keine überteuerten Airpods zulegen möchten). Und das bringt mich auch zum nächsten Punkt:

Das Arbeiten

Natürlich ist das Arbeiten zu Hause komplett anders als im Büro. Bei einem Tag HO in der Woche freut man sich über die Ruhe, ungestört manche Dinge abarbeiten zu können, für die im Büro einfach zu viel Ablenkung ist. Auf Dauer gibt es aber nicht nur solche Ausgaben sondern durchaus auch welche die Austausch bedürfen. Auch unabhängig davon entsteht im Büro, auf dem Flur oder in der Teeküche immer Austausch der in vielerlei Hinsicht hilfreich sein kann. Dies zeigt sich darin, dass viele für die HO neu ist, die ersten Tage im HO als „langweilig“ empfinden. Die gewohnten Abläufe sind also gerade alle hinfällig und müssen neu definiert werden.

Wie kommunizieren wir miteinander? Wie arbeiten wir gemeinsam an Projekten? Klar, E-Mails schreiben wir schon immer, auch Telefonieren ist Alltag. Skype oder andere Videokonferenztools werden nun so richtig intensiv genutzt. Es führt auch kein Weg dran vorbei, aber auch hier muss sich noch einspielen dass es mehr ist als nur „Telefonieren mit Bild“. Auch die anderen Tools die zur Verfügung stehen müssen wir in der Nutzung neu definieren. (Hier hat ja jeder seine eigenen, von Datenservern über Cloud-Offices bis Projektmanagement-Tools und Intra-Social-Anwendungen). Ich gebe zu, auch ich muss mich in diesen Tagen in manchen dingen neu organisieren und aufstellen. Aber es geht uns allen so und ich denke wir werden uns da im wahrsten Sinne des Wortes auch einarbeiten.

Immer Erreichbar? Was ist mit den Pausen?

Für viele war und ist das größte Argument gegen HO, dass Arbeit und Privateleben zu sehr verschmelzen. Außerdem befürchten Chefs oft, dass die Produktivität zu Hause leidet. Das wiederum führt bei den Angestellten Dazu, das Gegenteil beweißen zu wollen. Aber mal ehrlich: im Büro sitzt du auch nicht 8 Stunden durchgehend auf deinem Stuhl. Du holst dir einen Kaffee (oder Tee), machst mal das Fenster auf, gehst mal zum Drucker/Kopierer oder aufs Klo. Und ja, du redest mit deinen Kollegen. Mit denen in deinem Büro, mit denen in den anderen Büros, auf dem Flur… und nicht immer nur über die Arbeit. Also mach dir zu Hause nicht zu viel Druck, sondern verhalte dich einfach ganz normal. Mach kurze Päuschen, mach deine Mittagspause, hol dir nen Kaffee. Und arbeite dann wieder konzentriert weiter.

Dass dazu auch gehört „normal“ Feierabend zu machen ist selbstverständlich. Und wenn etwas dringendes ist, ist doch die größere Flexibilität auch von Vorteil. So lange es geplant ist spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, auch nach 18 Uhr nochmal in die Mails zu schauen, wenn man etwas wichtiges erwartet.

Fazit: Home Office 4 ever?

Es ist möglich, zu Hause genauso produktiv zu Arbeiten wie im Büro. Allerdings kennen die allermeisten das Dauer-HO nicht und Workflows und Prozesse müssen erst neu definiert werden uns sich einspielen. Die technischen Voraussetzungen sind ( in den meisten Fällen) gegeben und wir werden uns schnell daran gewöhnen können und auch müssen, damit der „Laden“ weiter läuft. Sollte sich die allgemeine (Corona) Lage ändern werden wir natürlich froh sein wieder soziale Kontakte zu haben, auch im Büro, aber der Blick aufs Home Office wird ein anderer sein.

Deine Meinung? Deine Erfahrungen?

Ich freue mich immer über Diskussionen oder auch Ergänzungen. Egal ob hier in den Kommentaren oder bei Twitter. Du Bloggst auch und hast auch schon über Home Office geschrieben? Immer her damit, Ich verlinke deine Beiträge hier gerne.

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Ist jetzt alles #Werbung?

Seit ein paar Wochen ist in der „Influencer“ Szene eine ziemliche Unruhe. Zuerst kam die DSGVO und nachdem eine Bloggerin/Instagramerin/Influencerin abgemahnt wurde und dem Abmahner in einem Gerichtsurteil auch recht gegeben wurde, weiß nun keiner mehr was nun als Werbung gekennzeichnet werden soll und was nicht. Das hat mehrere Konsequenzen bzw. bringt einige Stilblüten hervor.

Die ganz großen „Berufs-Influencer“

Die machen weiter wie bisher mit ihrer Dauerwerbesendung die sich die Follower auch noch freiwillig anschauen. „Kennzeichnung? Naja, wenns der Auftraggeber unbedingt will.. Weiß doch eh jeder, dass ich hier alles nur für Geld mache.

Die Influencer mit echter erarbeiteter Reputation

Blogger die Jahrelang dafür gearbeitet haben (meist als Hobby oder nebenberuflich) dass sie ernst genommen werden und dass Firmen auf sie aufmerksam werden, machen sich viele Gedanken zu dem Thema. Jeder interpretiert die Gerichtsurteile für sich und man geht lieber etwas mehr auf Nummer sicher als eigentlich sein müsste. Es werden plötzlich auch die Dinge als „Werbung gekennzeichnet“, die selbst gekauft wurden. Posts für die es keinerlei Gegenleistung gab.

Die Möchtegern-Influencer

Sie bekommen zwar kein Geld für ihre Posts, vielleicht mal eine Produktprobe aber auch eher selten. Sie kaufen sich alles selbst, posten es und versehen es mit #Werbung – vielleicht werden die Unternehmen ja so auf sie aufmerksam und schicken ihnen doch was.

Einfache Nutzer mit Humor

Ja auch das gibt es auf Instagram noch: Menschen, die es aus Spaß an der Freude nutzen (ebenso wie Blogs). Einige davon machen sich einen Spaß daraus ihre mehr oder weniger belanglosen Posts mit #Werbung zu versehen und machen so die Verwirrung komplett.

Was heißt das nun? Ist alles Werbung?

Die Sinnhaftigkeit der Kennzeichnung wurde durch das Urteil sicher beeinträchtigt, das #Werbung wird aufgeweicht, verkommt schon bald zum Running Gag. Natürlich muss Werbung gekennzeichnet werden, aber mit unseren bisherigen (Rechts-)Maßstäben funktioniert das einfach nicht mehr. Über das Urteil wurde schon viel diskutiert, das könnt ihr an anderen Stellen nachlesen*.Mir geht es darum zumindest die „kleinen“ Bloggern/Instagramern mal etwas zu beruhigen.

Muss jeder nun seine Posts als Werbung kennzeichnen?

Nein. In erster Linie geht es um professionelle „Influencer“, also diejenigen die damit Geld verdienen und/oder andere Gegenleistungen erhalten. Diejenigen also die „gewerblich“ Bloggen/Instagrammen/whatever. Dazu hat das Gericht auch die Followerzahl als Faktor genannt (darüber kann man natürlich streiten) aber wer <1000 Follower hat gilt wohl kaum als großer Influencer. (Das Gericht sprach von ~50.000 als Größenordnung).

Das selbe gilt übrigens auch in Sachen DSGVO und Datenschutzerklärung. Solange man als Privatperson bloggt/eine Website betreibt – ohne gewerblichen Hintergrund – gilt auch die DSGVO nicht. Auch wenn Ihr einen Newsletter anbietet, Kommentare zulasst u.ä.

Also liebe Hobby-Blogger:

Wer rein privat Sachen im Internet veröffentlicht sollte sich nicht verunsichern lassen. Ihr müsst nicht alles als #Werbung kennzeichnen was ihr postet, sondern macht es bei dem was wirklich „gesponsert“ ist deutlich. Wer gewerblich handelt muss sich an Gesetze halten und kann selbst entscheiden ob er übervorsichtig oder risikofreudig ist.

*Artikel zum Urteil:

https://recht-energisch.de/2018/06/21/dumme-richter/

https://moritz-meyer.net/blog/vreni-frost-instagram-abmahnung/

https://meedia.de/2018/06/29/abmahnwellen-nach-urteil-des-berliner-landgerichts-wie-experten-die-situation-fuer-das-influencer-marketing-einschaetzen/

(und die Meinung der abgemahnten Bloggerin:) https://www.neverever.me/werbung-verband-sozialer-wettbewerb/

P.S.: Ich bin kein Jurist und habe auch keine Juristische Ausbildung. Ich habe mich mit den Themen DSGVO und Werbekennzeichnung sehr intensiv auseinandergesetzt und sie mit gesundem Menschenverstand betrachtet anstatt in Panik zu verfallen. Dieser Blogpost ist keine Rechtsberatung, sondern lediglich meine Meinung und Interpretation. Wer Rechtsberatung zu Internetthemen sucht, sollte dies bei einem entsprechenden Anwalt tun.

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Der Facebook-Skandal – kurz erklärt

Es ist eins der großen Themen der letzten Wochen und es wurde schon viel darüber gesagt und geschrieben: Der Facebook-Skandal. Allerdings habe ich festgestellt, dass die allermeisten trotzdem nicht genau wissen worum es genau geht und was nun genau der Skandal ist. „Facebook wurde gehackt„, „bei Facebook wurden private Daten geklaut„, „Facebook steht jetzt vor Gericht“ – das und mehr höre ich wenn ich mit den Menschen rede. Deshalb will ich versuchen das ganze mal zu erklären, so kurz und einfach wie möglich.

Nach Welchem Prinzip funktioniert Facebook?

Skandal bei Facebook

Titelseite einer Zeitung (Jahrgang 2012)

Angefangen hat es damit, dass man ein persönliches Profil hatte, irgendwann konnte man dann Statusupdates posten, Fotos hochladen, Links und Videos teilen etc. Irgendwann kamen dann auch die Apps – Spiele, Umfragen, Verbindungen zu anderen Seiten, was den Programmierern so einfiel. Diese Apps hat Facebook aber nicht selbst entwickelt sondern dritte. Facebook hat aber die Möglichkeit gegeben, dass die Apps auf die Informationen im persönlichen Profil zugreifen können. Das war auch ganz schick, da man sich in vielen Fällen die Ausfüllerei gespart hat. Keiner hat darüber nachgedacht und einfach unbedarft geklickt.

Was haben Facebook Apps mit den Profildaten gemacht?

Ansatzweise sichtbar, was Apps können – im positiven wie im negativen – wurde zur Hochzeit der Spiele wie Farmville: automatisch hat die App allen freunden eines Spielers Einladungen und Benachrichtigungen geschickt. Das war kurz lustig, dann war es nur noch nervig. Aber jeder hatte der App erlaubt, auf seine Freundesliste zuzugreifen und seinen Freunden Nachrichten schicken zu können. Facebook hat da immer wieder mal nachgebessert, damit die Nutzer nicht ganz so genervt waren. Im Kern hat sich daran nichts geändert – Apps können anfragen auf alle Daten zuzugreifen und sie zu verarbeiten.

Wurde Facebook nun gehackt?

Ganz klar: Nein! Das einzige was passiert ist, ist dass eine App zunächst den Regeln von Facebook für eine Umfrage genutzt wurde. Dabei hat sie die Daten der Nutzer erhalten, die daran teilgenommen haben. Da die Entwickler diese Daten dann aber an dritte weitergegeben und nicht dem ursprünglichen Zweck entsprechend weiterverarbeitet haben, haben Sie gegen die Bestimmungen und Regeln von Facebook verstoßen. Facebook hat das schon vor ein paar Jahren gemerkt und die App und ihre Entwickler gesperrt bzw. ermahnt die Daten zu löschen.

Was ist nun der eigentliche Skandal?

Ich halte einen Vortrag

Ich, 2012, beim Erklären wie die Facebook und seine Datenschutzeinstellungen funktionieren

Der große Wind um dieses Thema wird sicherlich gemacht weil vermutet wird, dass die Daten in diesem Fall für u.a. für das Targeting im US-Wahlkampf benutz wurden. Damit hat das ganze zwar eine neue Dimension erreicht, aber neu ist das Thema wirklich nicht.

Und wer ist nun Schuld?

Man kann Facebook die Schuld geben weil es sein Geschäftsmodell so ausgerichtet hat und zu lasch mit den schwarzen Schafen unter den Apps umgegangen ist. Man kann Cambridge Analytica die Schuld geben, da sie die Daten so aquiriert und verwendet haben. Aber Ich denke das Grundlegende Problem liegt wo anders: Die Nutzer haben sich schlicht und ergreifend keine Gedanken darüber gemacht, was sie da eigentlich tun, was sie von sich preis geben und was hinter diesen Apps, Umfragen nund Quizzen steckt! Wir sind also alle selbst schuld! Und so sehr sich viele über die neue DSGVO aufregen, genau deswegen gibt es die. Dass Facebook nun das löschen seiner Daten vereinfacht liegt an eben dieser, und nicht daran, dass deutsche Ministerinnen Facebookmanager einladen und mit erhobenem Zeigefinger „dududu“ sagen.

tl:dr

Facebook wurde nicht gehackt. Eine App hat erst nach Facebook regeln Daten abgegriffen, dann hat sie mit der Verwertung und Weitergabe gegen Facebookrichtlinien verstoßen. Wir sind selbst schuld weil wir nicht darüber nachdenken was wir da an Daten preisgeben

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Warum Influencer-Marketing tot ist

Ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema Influencer-Marketing, sowohl aus Blogger/Influencer-Sicht als auch aus Sicht des Marketings. In den letzten Wochen habe ich ganz konkret geplant eine Influencer-Kampagne zur Einführung eines neuen Produktes zu fahren und musste dabei in die Abgründe des modernen Influencer-Marketings blicken. Continue reading

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Snapchat wird Instagram wird Snapchat wird Instagram…

Snapchat und Instagram, respektive Facebook, halten uns ja zurzeit mal wieder ganz schön auf Trab. Hier ein neues Logo, da ein Redesign, dort ein neues Feature… Nun gibt’s das neue Instagram Feature „Stories“! erst vor wenigen Wochen hatte Snapchat „My Memories“ vom Stapel gelassen. Wo soll das alles hinführen? Continue reading

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Das war das Barcamp Rhein-Neckar 2016 – Menschein.Ideen.Begegnen

Nach dem erfolgreichen, eintägigen „Test“ 2015, fand das Barcamp Rhein-Neckar 2016 zweitägig im Dezernat 16 in Heidelberg statt. Für mich war nach der tollen Premiere klar, dass ich beide Tage teilnehmen werde. Gesagt getan, war ich dann Samstag und Sonntag in der schönen Stadt Heidelberg (von der ich leider nicht so viel gesehen habe).

Eine Photosphere mit der Streetview App vom Hof des Dezernat 16 in Heidelberg, wo das Barcamp Rhein-Neckar stattfand

Die Sessions auf dem Barcamp Rhein-Neckar 2016

Wie auf jedem Barcamp gibt es mehr gute Sessions als Zeit und so muss man sich immer zwischen mehreren gleichzeitig stattfindenden Sessions entscheiden die man alle gerne sehen würde.

Ich habe an folgenden Sessions teilgenommen:

Beleidigung – Aber richtig! von Andreas @drLandarzt

Eine satirisch-fiktive Geschichte der Beleidigung mit echten Tipps und Anregungen zum Beleidigen und zum Umgang mit Beleidigungen.

Was machen mit Pappbechern? von Valentin @HDValentin

Diskussion und Themensammlung, wie man Papp- und Plastikkaffeebecher vermeiden kann. Die Ergebnisse sollen auch dem Heidelberger OB überreicht werden.

Mit Leichtigkeit zu neuen Gewohnheiten von Elisabeth @ElisabethPineDE

Das Prinzip der Gewohnheiten (als Gegensatz zu „Motivation“) kannte ich schon von einer Session beim Barcamp Bodensee vor ein paar Jahren. Hier habe ich nochmal einige neue Aspekte erfahren bzw. das Wissen aufgefrischt. vielleicht setze ich es auch irgendwann mal um 🙂

Twitter Experienced von Alex @alexschnapper


Vielmehr gibt’s dazu eigentlich nicht zu sagen. Alex hat über die Entwicklung von Twitter erzählt. Wie es zu dem wurde was es ist, und was für coole Sachen schon auf, mit und dank Twitter passiert sind.

Recherche revolutionieren von Iris @irida_design

Iris hat die Idee ihres Startups vorgestellt und dazu Feedback eingefordert. Visualisierung von Datenbanken (Bücher für den Anfang) in Mindmaps und nicht als statische Listen klang wirklich interessant.

Happy Snapping von Christine @contrec , Ruth @kontermann, und Jana @wortratgeberin

Ja natürlich hab ich Snapchat. Allerdings war ich bisher eher Passivnutzer. In der Session hab es noch ein paar Tipps und Tricks und es wurde viel gesnapt.

Ein Snap aus der Happy Snapping Session beim Barcamp Rhein-Neckar mit Filtern, Stickern und und und..

Ein Snap aus der Happy Snapping Session beim Barcamp Rhein-Neckar mit Filtern, Stickern und und und..

Meine Sessions auf dem Barcamp Rhein-Neckar

Ich selbst habe natürlich auch Sessions gehalten. Zum einen eine Nightsession am Samstag Abend. Die Tasting Session habe ich ausführlichst auf genussvolk.de protokolliert. Zum Anderen am Samstag mittag schon eine Social Media Session

Sind wir zu deutsch für Social Media?

Ich habe ein paar Eindrücke und provokante Thesen vorgestellt und wir haben ausführlich darüber diskutiert, wieso für Firmen Social Media einfach nur ein Kanal für Werbung ist, Teilen und Interaktion gar nicht gewollt ist, ob Datenschutz nun gut oder schlecht für Social Media ist und wie Zeitungen mit dem Teilen ihrer Inhalte umgehen. Unter anderem habe ich mich dabei auf den Blogpost Sharing Is Not Stealing – How Germans Fail At Social Media von Susanna Gebauer bezogen. Auch wenn die Diskussion andere Wege einschlug als ich im Vorfeld gedacht hatte, hat es doch Spaß gemacht.
[slideshare id=63715029&doc=bcrn16-160704162432]

Das Barcamp Rhein-Neckar ist anders.

Das Themenspektrum in Heidelberg war auch in diesem Jahr mehr Gesellschafts- als Techlastig. Zum einen ist das ein allgemeiner Trend auf Barcamps, zum anderen liegt das meiner Meinung nach daran, dass die Mischung der Menschen hier anders ist, als auf den anderen Barcamps (auf denen ich bisher war). Die Zahl der „alten Hasen“ die sonst auf jedem Barcamp sind, ist hier noch recht gering. Es sind viele Menschen mit geistes- oder sozialwissenschaftlichem Hintergrund da, man spürt die Universität für die Heidelberg berühmt ist. Das schadet dem Prinzip Barcamp aber keinesfalls, es erweitert es sogar um einige Facetten und zieht es aus der Tekkie- Entwickler- und Marketing-Ecke raus. Ich finde jedenfalls, dass das Barcamp Rhein-Neckar als noch junges Barcamp auch bald in einem Satz mit den großen „Traditionscamps“ wie Stuttgart, Köln oder Rhein-Main genannt werden sollte.

Sponsoren und Orga-Team des Barcamp Rhein-Neckar

Wie (fast) jedes Barcamp wird auch das in Heidelberg nur möglich, weil ein engagiertes Team die Veranstaltung organisiert und die Finanzierung über Sponsoren realisiert.

Das Team waren Ingo, Nathan, Jana, Valentin, Torsten und Julia (die leider genau zum Wochenende krank wurde und sehr vermisst wurde, auch von mir 😉 ) und Dirk  – um nur ein paar zu nennen, das Team war wirklich groß.

Die Sponsoren waren unter anderem erdfisch, Fahrwerk.net, die Sparkasse Heidelberg, die Stadt Heidelberg, Walls.io, pretix, Wiley-VCH, DSAG, Brandwatch, Rheinwerk, der dpunkt.verlag, cdesign, die Rheinpfalz und die Stadtwerke Heidelberg. An die alle natürlich ein großes Dankeschön.

Danke für ein gelungenes Barcamp Rhein-Neckar 2016!

Danke für ein gelungenes Barcamp!

Wir sehen uns beim Barcamp Rhein-Neckar 2017 😉

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Mit den Lenovo Champions beim MWC in Barcelona

Fira Barcelona - Mobile World Congress ⒸAlin Gramescu

ⒸLenovo/Chloe JonesIch hatte meine Reise zum MWC nach Barcelona ja schon groß angekündigt. Nun kommt endlich der Nachbericht. Und es gibt viel zu Berichten, denn es war viel mehr als nur ein Messebesuch, es waren 3 Tage vollgepackt mit Erlebnissen. Ganz nach dem Lenovo-Motto waren es jede Menge #goodweird Erlebnisse. Alles chronologisch aufzuführen würde eine Weile dauern.

 

Der Mobile World Congress am Lenovo-Stand

Lenovo Stand beim MWC16 ⒸAlin Gabriel Gramescu

In mehreren Präsentationen bekamen wir Champions die neuen Produkte von Lenovo Vorgestellt. Von Smartphones über Tablets bis zu den Yoga Thinkpads. Die Smartphones Vibe S und Vibe P wurden ja schon auf der IFA im letzten Jahr vorgestellt. hier konnte ich sie nun endlich mal anfassen, da sie ja immer noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich sind.

Richard und Ich testen das Vibe S1

Außerdem gab es auch das neue Flagschiff Vibe X zu bestaunen. Zum staunen war auch die (Un-)Zerstörbarkeit des Moto X Force das hart auf die Probe gestellt wurde. Im inneren des Lenovo-Stands gab es aber nicht nur Produktpräsentationen in Meetingräumen und Verpflegung sondern auch eine ausgelassene Cocktailparty am Dienstagabend.

Der Rest des Mobile World Congress

Ich mit dem Nexus6P von Huawei ⒸRichard Deutsch

Ich bin ja kein Messe-Neuling, aber die Ausmaße des MWC haben mich tatsächlich überwältigt. 8 riesige Hallen, mit wirklich guter Infrastruktur. Uns blieb leider nur ein halber Tag um den Rest des MWC zu erkunden und so schafften wir auch gerade mal 3 der 8 Hallen. Aber auch die haben schon für viele viele Eindrücke gereicht. Von Billig-Handy-Herstellern über Connected Cars und VR Brillen bis zu komplexen Sicherheitslösungen und VR Brillen. Ja Virtual Reality Brillen waren wirklich allgegenwärtig und man könnte sie fast als den Trend des MWC16 bezeichnen. Ich für meinen Teil habe vor allem Smartphones gesichtet und ausprobiert.

Ich Teste Project Tango im Museo Nationale del'arte ⒸLenovo/Chloe Jones

Barcelona Entdecken mit den Lenovo Champions

Wie schon gesagt bestand der Aufenthalt nicht nur aus Messe. Im Nationalen Kunstmuseum durften wir Googles Project Tango ausprobieren und dabei das Museum erkunden.Stadrundfahrt mit den GoCars Wir bekamen eine besondere Stadtrundfahrt, denn wir durfen selbst fahren, in kleinen Zweisitzer Gocars, und uns so auf die Spuren Gaudis machen. Gaudi, der große Künstler der einem in
Barcelona überall begegnet war wirklich auch #goodweird.

Seine Gebäude scheinen verrückt aber doch wirklich mit Sinn und Verstand gebaut. Die Sagrada Familia aus der nähe und La Padrera / Casa Milà von innen und von oben waren die zwei großen Stationen der Erkundungstour.Die Lenovo Champions vor der Sagrada Famila ⒸRichard Deutsch

Abendprogramm – Essen, Feiern, Kochen

Kochen mit den Lenovo Champions ⒸLenovo/Chloe Jones

Auch Abends wurde uns nicht langweilig. So durften wir unter anderem am Dinner mit Eric Cador, EMEA President & SVP von Lenovo, teilnehmen. Am zweiten Abend stand die große GSMA Party im Pacha auf dem Programm wo wir bewießen dass wir auch beim Feiern Champions sind ;).

Antonia von Lenovo und ich beim Kochen ⒸRichard Deutsch

Den letzten Abend verbrachten wir dann damit, gemeinsam zu kochen. Was als gemütlicher Abschluss für vollgepackte Tage ideal war.

Erwartungen und Realität

Ich gebe zu, ich hatte nicht viele Erwartungen im Vorfeld. höchstens dass ich ein neues Handy finde 😉 aber was ich gefunden habe ist viel besser: neue Freunde! Chloe von Lenovo und die anderen Champions Richie, Ingrid, Alin und Nano. Es waren wirklich schöne Tage mit tollen Gesprächen und Begegnungen. Ich hoffe das wir uns bald mal wieder sehen. Daneben habe ich noch viele andere interessante Menschen kennengelernt und Unterhaltungen geführt. Das Yoga Tab 3 Pro dass wir geschenkt haben ist toll, aber bei Weitem nicht so wertvoll wie die Erinnerungen an die Menschen die ich mitgenommen habe.

Die Lenovo Champions sind im Bild ⒸChloe Jones

Richard hat übrigens auch einen tollen Rückblick geschrieben.

 

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#MWC16 Ich komme!

Mobile World Congrass Barcelona 2016

Ende Februar findet der Mobile World Congress in Barcelona statt. Bisher habe ich die größte Veranstaltung rund um die neusten Trends der Mobile-Branche immer aus der Ferne verfolgt und viele beneidet die dort waren. In diesem Jahr ist das aber anders! Lenovo hat mich eingeladen mit dabei zu sein und den Mobile World Congress mit Blogging und Social Media zu begleiten. Das ganze war auf der neuen Influencer-Plattform Lenovo-Champions ausgeschrieben und ich bin nun einer der glücklichen Blogger / Influencer die mit zum #MWC16 dürfen. Neben einer #goodweird Stadtführung und ausführlicher Führung über den Lenovo-Stand auf dem Mobile World Congress steht auch die (wohl) legendäre GSMA Party auf dem Programm.

lenovo mwc Mobile World Congress Barcelona

Ich freue mich schon riesig darauf und werde vom 22.-25. Februar natürlich hier im Blog, über Twitter und Instagram und evtl. noch andere Kanäle meine Erlebnisse mit euch teilen, also bleibt in Verbindung 😉

Da ich ein Neuling bin was sowohl den #MWC als auch Barcelona betrifft würde ich mich riesig über eure Tipps freuen, was ich sehen/tun sollte. Wenn ich auf dem MWC irgendwas spezielles anschauen soll (für euch) dann schreibt das auch gerne unten in die Kommentare und ich versuche es zu machen 😉

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Das Erwachen der Macht Rückt näher – auch bei Google

Viele Details zu „Das Erwachen der Macht“ sind schon bekannt aus den Trailern zur Episode VII der Star Wars Saga, die wir seit fast einem Jahr gierig erwarten und verschlingen. Die Guten, die Bösen, Han und Chewie.. trotzdem, oder gerade deswegen wird die Spannung immer größer mit der wir den Film erwarten und ihn endlich im Kino ansehen wollen.

Es gibt Geschichten über das was passiert ist

Dazu kam gestern nochmal ein neuer Trailer, für das deutsche Publikum, um die letzten 3 Wochen noch erträglich zu machen

Googles Easteregg zu Das Erwachen der Macht

Und Auch bei Google arbeiten viele Star Wars Fans und auch da halten es die Easteregg Entwickler wohl kaum noch aus, dass „Das Erwachen der Macht“ endlich in die Kinos kommt. Googlet doch einfach mal „A long time ago in a galaxy far, far away“ 😉 auch wenn es dank Googles Algorythmus etwas, naja, „selbstbezogen“ ist 😉 was zählt ist in diesem Fall der look, nicht der Inhalt.

P.S. Falls ihr nicht wisst, was ihr mir zu Weihnachten schenken wollt, Ich nehme die Sith Lord Jacke gerne 😉

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